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Bund Naturschutz Ortsgruppe Ebermannstadt / Wiesenttal

Die Ortsgruppe des BN Ebermannstadt-Wiesenttal ist gerne Ihr Ansprechpartner wenn es um Naturschutz geht. Allerdings kann sich unsere Vorstandschaft verständlicherweise nicht um alle Themen kümmern - hier ist des öfteren Ihre Eigenverantwortung gefragt. Um Sie zu unterstützen, wenn Ablagerungen im Wald entdeckt werden, wenn Sie Jungtiere oder verletzte Vögel auffinden o.Ä. haben wir nachfolgen eine Übersicht von öffentlichen Stellen, Ansprechpartner oder auch privaten Initiativen zusammengestellt, die Sie bei Ihre Anliegen unterstützen können:

Fledermäude in Wohnungen
Im Spätsommer verirren sich Fledermäuse in Wohnungen 
NN- Jedes Jahr ab Anfang August kommt es immer wieder vor, dass Fledermäuse in Wohnungen entdeckt werden. Dann helfen die Mitglieder des Arbeitskreises Fledermaus im Bund Naturschutz weiter.  <<weiter>>
Fledermausnotruf nimmt die BN-Geschäftsstelle 09191/65960 oder Helga Schramm, 09197/1302 entgegen. Weitere Informationen auch unter www.bn-forchheim.de

Schuttberge im Wald gibt es immer wieder
Kein Fall ist einfach: Mindestens einmal im Monat wird beim Landratsamt eine illegale Müllentsorgung angezeigt 
Ist es verboten oder unter Umständen möglich - Bericht der “Nordbayerischen Nachrichten” vom zuständigen Sachbearbeiter des Landratsamtes Forchheim <<weiter>>
Kontakt: Landratsamt Forchheim / Abfallwirtschaft

Jungtiere - Nachwuchs im Garten 
Am Beispiel ”stacheliger Nachwuchs”  erläutert ein Bericht der “Nordbayerischen Nachrichten” den Umgang mit Igel-Waisen <<weiter>>
Kontakt: LBV Hilpoltstein http://www.lbv.de/ueber-uns/lbv-regional.html

Bäume - Sträucher - Heckenschnitt 
Am auffälligsten sind immer Eingriffe in die Natur wenn Bäume oder Sträucher geschnitten, auf Stock gesetzt oder wie an der Muschelquelle in Streitberg im Frühjahr 2016 Bäume gekappt werden. Hier bietet sich nicht selten ein trostloses Landschaftsbild und es tut weh, wenn Klick um Bild zu vergrößernbeispielsweise uralten Bäumen die Kronen entfernt werden. In der Regel handelt es sich um Gemeidegebiet und der Rückschnitt sollte durch Fachpersonal ausgeführt worden sein. Die derzeit einsamen Linden-Baumstämme mit aktuell nur noch ein paar Blattzweigen am Wegesrand zur Muschelquelle sollten nach Fachmeinung in der Regel nach zwei Jahren wieder eine schöne Krone bilden. Erforderlich ist der rigide und wohl auch erforderliche Schnitt wegen abgebrochenen Ästen die im Rahmen von gesetzlich und versicherungstechnischen Gründen der Wegesicherung durch die Gemeinde zwingend durchgeführt werden mussten.
Natürlich müssen dabei die gesetzlichen Regelungen aus dem Bundesnaturschutzgesetz beachten werden.
Hecke schneiden: Was ist wann erlaubt? <<weiter>>
Kontakt: Landschaftspflegeverband Forchheim e.V. http://www.lpv-fo.de/

PS: weitere Einträge werden folgen....

 


© BN Ebermannstadt / Wiesenttal, eine aktive Gruppe des Bund Naturschutz in Bayern e.V.
  weitere Links:

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www.bn-forchheim.de

www.bund-naturschutz.de

www.bund.net